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Thema: Passstraße

AZ – Passstraße: Karibik zwischen den Zehen

Von Sirit Coeppicus

Auf dem Spielplatz an der Passstraße tut sich was. Eine Menge Sand bringt Buddelspaß für die Kinder. Liebespaare dösen in der Sonne. Picknickdecken bieten bunte Tupfer auf der Wiese unter dem Mammutbaum. Am Morgen ist hier noch alles beim Alten.

Doch bis zum frühen Nachmittag hat sich etwas verändert im Stadtpark an der Passstraße neben der Carolus-Therme. Ein großes Quadrat zieht die Blicke der Spaziergänger auf sich.

Vier mal vier Meter ist der neue Sandkasten groß. Mehr als zehn Tonnen feinsten Quarzsandes finden darin Platz. Noch steht das Tor am Spielplatz Passstraße im Aachener Norden offen. Erst vor wenigen Minuten haben die Bagger und der Lkw das Gelände verlassen. Staunend stehen zwei Jungen in sicherer Entfernung. Doch schon kurze Zeit später springen sie in das weiße Spielparadies.

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21. April 2011

Neubauvorhaben am Ungarnplatz

In der Ungarnstraße (Hausnummer 1) wird in den kommenden Monaten ein neues Wohnhaus errichtet. Ein Aachener Investor hat im Rahmen der intensiven Vorberatungen mit Verwaltung und Politik unserer Stadt ein gutes Konzept auf den Weg gebracht und wird eine Immobilie errichten, die sich gut in das Viertel einpasst und attraktiv gestaltet ist.

Aus den Reihen der Anwohnerschaft bin ich mehrfach auf eventuelle Auswirkungen des Bauvorhabens auf die Parkplatzsituation angesprochen worden. Nach Rücksprache mit Stadtverwaltung, Architekt und Investor sowie einer Überprüfung der Baupläne, bin ich mir sicher, dass durch den Neubau kein zusätzlicher Parkdruck entstehen wird. Im Gegenteil sieht es aus meiner Perspektive eher danach aus, als würden in der Tiefgarage des Neubaus mehr Parkplätze entstehen, als durch die zusätzlichen Wohneinheiten benötigt werden. Durch eine Vermietung der Garagen an Nachbarn, könnte also sogar das ein oder andere Auto aus dem Straßenraum verschwinden.

Es sind 26 Wohneinheiten geplant und in der Tiefgarage entstehen 20 Parkplätze. Legt man hier den üblichen Schlüssel für das Viertel an, so kann man davon ausgehen, dass die Plätze nicht alle genutzt werden.

Ich freue mich, dass im Aachener Norden zusätzliche, attraktive Wohnungen entstehen und unser Viertel weiter aufwerten!

Wenn Sie weitere Fragen zum Bauvorhaben stellen möchten, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine EMail.

20. April 2011

Frohe Ostern!

Wir freuen uns, Sie am Ostersamstag an unserem Infostand am Hansemannplatz begrüßen zu dürfen – es gibt Ostereier!

Update:

18. April 2011

Rückblick auf die vergangene Politische Woche

In der letzten Woche gab es einen wichtigen Termin für den Aachener Norden. Der Bürgerverein „Aachen-Nord e.V.“ hat sich als Trägerverein für das Stadtteilbüro im Aachener Norden gegründet. Als eines der zwölf Gründungsmitglieder freue ich mich besonders über diesen Schritt. Auf der organisatorischen Ebene des Stadtteilerneuerungsprogramms konkurrieren mittlerweile zahlreiche Gremien um die Steuerung: Der Hauptausschuss des Aachener Stadtrats, der schlussendlich für die Entscheidungen zuständig ist, die Inex-Gruppe, die aus Verwaltung und Vereinen aus dem Viertel besteht, die Lenkungsgruppe des Programms, die aus Vereinen, Verwaltung und Politik besteht und in Kürze auch die Stadtteilkonferenz, die für alle Bürgerinnen und Bürger offen stehen wird.

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18. April 2011

Bewohnerparkzone "T" kommt

Nach dem einstimmigen Votum im Mobilitätsausschuss hat jetzt auch der Stadtrat der Einrichtung einer Bewohnerparkzone rund um die Thomashofstraße ab 2012 zugestimmt.

Die Parkzone «T» reicht von der Jülicher Straße 1-109 über Passstraße, Lombardenstraße, Robensstraße, Thomashofstraße bis zu Karlsburgweg und Ungarnstraße.

07. April 2011

Ratssitzung 6.4.2011 – Haushalt

Bei der gestrigen Haushaltssitzung des Stadtrats gab es keine besonderen Vorkommnisse. Die Presseartikel zum Thema geben den Verlauf meiner Ansicht nach sehr gut wieder. Hinzufügen möchte ich nur den Link auf die Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden, die hier zu finden sind. Die Anwohnerparkzone „T“ wurde einstimmig beschlossen.

AZ – Jetzt beginnt das Warten auf ein Okay aus Köln

Jetzt ist er also beschlossen, der Haushalt 2011, in dem 60 Millionen Euro fehlen. Die schwarz-grüne Ratsmehrheit gab dem Werk ihr Plazet, die Opposition stimmte dagegen. Soweit wenig überraschend.

Ob das, was da beschlossen wurde, in wenigen Wochen noch Bestand haben wird, ist indes die bange Frage, die sich Politik und Verwaltung nun stellen müssen. Denn erstmals seit Jahren hat die Bezirksregierung ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.

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AN – Haushalt mit rund 60 Millionen Euro Defizit

John F. Kennedy hatte es dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Harald Baal scheinbar angetan. Denn seine wohl formulierte Haushaltsrede war gespickt mit Zitaten des ehemaligen amerikanischen Präsidenten.

Aber auch dieser Griff in das historische Schatzkästchen änderte nichts an den bekannten Fronten. CDU und Grüne brachten mit ihren Stimmen den genehmigungspflichtigen Haushalt 2011 auf den Weg, die übrigen Parteien und Gruppierungen stimmten inklusive einer Enthaltung dagegen.


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07. April 2011

Kommunalpolitik in dieser Woche

Leider werde ich meine kommunalpolitische Aktivität in dieser Woche auf ein Minimum beschränken müssen. Nachdem ich in der vergangenen Woche wegen einer schlimmen Grippe fast ausschließlich im Bett verbracht habe, geht es mir immer noch nicht wirklich besser und im Zweifel gehen bei mir Beruf und Gesundheit vor ehrenamtlichem Engagement.
Dennoch gibt es kurze Vorberichte zu zwei Sitzungen:

Am Mittwoch tagt der Rat. Insbesondere wird der Haushalt für das kommende Jahr beschlossen, so dass mit langen, vielleicht sogar spannenden Haushaltsreden zu rechnen ist. Für uns im Aachener Norden wird es darüber hinaus den Beschluss zur Einführung der Bewohnerparkzone „T“ geben.

Am Donnerstag nehme ich dann an der voraussichtlich relativ kurzen Sitzung des Mobilitätsausschusses teil. Neben dem Umbau des Katschhofs stehen keine besonderen Tagesordnungspunkte auf dem Programm.

Ich bin froh, dass es eine ruhige politische Woche wird, da ich immer noch nicht richtig auf dem Damm bin.

04. April 2011

Gastautorenbeitrag: Politik schafft Parkdruck

Herr Konrad Schmelzer hat sich bereit erklärt, den folgenden Artikel als Gastautorenbeitrag hier zu veröffentlichen. Er ist auch als Gegenthese zum Beitrag von Herrn Werner zu verstehen. Beide Artikel geben ausschließlich die Meinung der Autoren wieder.

Vor kurzem wurde die neue Parkzone P im Rehmviertel, Hein-Janssen-Str. geschaffen. Dies bedeutete für ca. 400 Gewerbetreibende, Angestellte und Freiberufler die Wegnahme von Parkmöglichkeiten tagsüber im Viertel da alle öffentlichen Stellplätze nur noch für berechtigte Anwohner zur Verfügung stehen..
Während des Tages stehen hier nun die Hälfte der Stellplätze leer, während angrenzende Gebiete mit den verdrängten Autos der hier Arbeitenden restlos zugeparkt sind. Als Lösung soll nun das angrenzende Gebiet Ungarnplatz bis Blücherplatz ebenso Anwohnerparkzone werden. An die dort laut Erhebung allein zusätzlichen 331 gewerblich angemeldeten Pkws wird nicht gedacht. So erzeugt die bestehende Politik und Planung immer neuen und größeren Parkdruck. Mit welcher Begründung erschweren die Politiker das Leben und die Existenz von Hunderten kleinen Firmen, Büros, Werkstätten und Freiberuflern, die unsere Viertel beleben? Sollen die alle in Gewerbegebiete umsiedeln? Sollen unsere Viertel reine Wohn- und Schlafquartiere werden?
Wir Bewohner wünschen uns das jedenfalls nicht.

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22. März 2011

AZ – Wo die SPD sparen würde, wenn sie könnte

Mit der Kritik am Haushaltsentwurf von Schwarz-Grün wollte Heiner Höfken sparsam umgehen. Nicht aus Nächstenliebe, sondern weil man ja selbst für die finanzielle Weichenstellung nicht unerheblich Verantwortung trage.
«Der jetzige Haushalt», sagte Höfken, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, «trägt noch in weiten Teilen unsere Handschrift.»

Was daran liegt, dass die Haushaltplanung recht langfristig erfolgt und die Sozialdemokraten bekanntlich im August 2009 auf der Oppositionsbank Platz genommen haben. Und so begrüßte SPD-Vorsitzender Karl Schultheis die 70 erschienen Mitglieder zum zweiten Parteitag, seit im Stadtrat andere Mehrheitsverhältnisse herrschen. «Die Arbeit unserer Mitglieder in Rat und Bezirksvertretungen lässt sich sehen, auch in der Oppositionsrolle», zog Schultheis ein Zwischenfazit.

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20. März 2011

Gastbeitrag: Gedanken zum Bewohnerparken

Nach einem Artikel zum „Postamt“ in Aachen, hat sich ein weiterer Gastautor gefunden, der seine Gedanken zu Öcher Themen auf meiner Homepage darstellen möchte.

Herr Werner brennt das Thema „Anwohnerparken und die Pläne der Stadt Aachen diesbezüglich“ unter den Nägeln. Herr Werner ist starker Befürworter einer sehr restriktiven Form des Bewohnerparkens. Er wird in der nächsten oder übernächsten Sitzung des Facharbeitskreises Mobilität der SPD Ratsfraktion seine Vorstellungen mit uns diskutieren. Wenn auch Sie Interesse haben, das Thema zu besprechen oder einen eigenen Gastautorenbeitrag zu veröffentlichen, dann rufen Sie an oder schicken Sie mir eine EMail. Hier nun der Gastbeitrag von Herrn Werner, er ist als Diskussionsbeitrag zu verstehen und entspricht nicht der Positionierung der SPD zum Thema oder meiner eigenen Meinung:

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15. März 2011